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Stress am Arbeitsplatz nimmt zu. Erschreckende Ergebnisse der neuesten Untersuchung

Knapp die Hälfte der Erwerbstätigen in Deutschland ist überzeugt, dass der Stress im Arbeitsalltag in den vergangenen zwei Jahren zugenommen hat. Rund jeder zweite Arbeitnehmer arbeitet nach eigenen Angaben unter starkem Termin- und Leistungsdruck. Das geht aus dem "Stressreport Deutschland 2012" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hervor.


Bereits gestern hatte die Krankenkasse DAK-Gesundheit eine Analyse präsentiert, die auf ähnliche Entwicklungen hinweist. Demnach nahmen die psychischen Erkrankungen um vier Prozent zu und rückten erstmals auf Platz zwei aller Krankschreibungen. Mehr Ausfalltage hätten nur Muskel- und Skeletterkrankungen verursacht. Für ihre Untersuchung wertete die DAK-Gesundheit die Daten von 2,7 Millionen Beschäftigten aus. Die Entwicklung werde für die Arbeitswelt "zunehmend zum Problem", warnte das Unternehmen. Knapp die Hälfte der Erwerbstätigen in Deutschland ist überzeugt, dass der Stress im Arbeitsalltag in den vergangenen zwei Jahren zugenommen hat. Rund jeder zweite Arbeitnehmer arbeitet nach eigenen Angaben unter starkem Termin- und Leistungsdruck. Das geht aus dem "Stressreport Deutschland 2012" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hervor. Für die Studie wurden mehr als 17.000 Arbeitnehmer zu psychischen Anforderungen, Belastungen und Stressfolgen ihres Arbeitsalltags befragt. Knapp 60 Prozent der Befragten gaben demnach an, verschiedene Aufgaben gleichzeitig betreuen zu müssen, fast jeder Zweite (44 Prozent) wird bei der Arbeit durch Störungen wie Telefonate und Emails unterbrochen. Weil für 47 Prozent der Beschäftigten Ruhepausen nicht in den Arbeitsablauf passen oder sie nach eigenem Bekunden zu viel Arbeit haben, lässt jeder Vierte (26 Prozent) die Pause ausfallen.


Von der Leyen: "Ich erwarte, dass die Arbeitgeber mitziehen."

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen will das Thema heute bei einer Tagung zur psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt mit Arbeitgebern und Gewerkschaftsvertretern erörtern. Der "Bild"-Zeitung sagte die CDU-Politikerin vorab: "Ich will dem chronischen Stress den Kampf ansagen und erwarte, dass die Betriebe mitziehen." Stress bei der Arbeit könne vorkommen, aber nicht dauerhaft. Und er dürfe auch nicht krank machen. Zugleich hob von der Leyen hervor, dass mehr als 80 Prozent erklärt hätten, sie könnten sich auf gute Zusammenarbeit mit Kollegen verlassen, und 96 Prozent meinten, sie fürchteten keine Entlassung.

Weitere Ergebnisse sind dem Report zufolge, dass insgesamt 64 Prozent der Beschäftigten auch am Samstag, 38 Prozent an Sonn- und Feiertagen arbeiten. Fast die Hälfte der Vollzeitbeschäftigten sei mehr als 40 Stunden pro Woche beschäftigt, rund ein Sechstel sogar mehr als 48 Stunden. Dies führe dazu, dass 40 Prozent der Befragten arbeitsbedingt nur selten oder nie Rücksicht auf familiäre oder private Interessen nehmen könnten.

Immer öfter krank

Während 2006 nur 30 Prozent unter stressbedingten Kopfschmerzen litten, seien es 2012 35 Prozent gewesen. Die Anzahl der von nächtlichen Schlafstörungen geplagten Arbeitnehmern sei von 20 auf 27 Prozent gestiegen.

Seminare zum Thema bei POLIS-Seminare:

- Umgang mit dem psychisch auffälligen Mitarbeiter

- Krankenstände minimieren

- Kampf dem Burnout in der Kommunalverwaltung!

Burn-out gibt es auch in der Verwaltung 

 

Neues Präventionsprogramm für Beschäftigte mit engem Kundenkontakt

Burn-out galt lange als das „Stresssyndrom der pflegenden Berufe“. Mittlerweile ist aber klar, dass dieser Zustand des inneren Ausgebranntseins auch vor anderen Berufen nicht Halt macht – nicht einmal vor der Verwaltung. In Zusammenarbeit mit der Bezirksregierung Münster hat das Institut für Arbeitsphysiologie an der Universität Dortmund nun ein Programm zur Vorbeugung des Burn-out-Syndroms in der Versorgungsverwaltung entwickelt.

Es wurde für Mitarbeiter konzipiert, die besonders eng mit Kunden in Kontakt stehen und dadurch hohen psychischen Belastungen ausgesetzt sind. Denn sie bilden in dieser Funktion die Schnittstelle zwischen Sozialgesetzgebung und Bürger. Der Unmut der Bürger über unpopuläre politische Entscheidungen prallt hier auf Beschäftigte, die diese Entscheidungen lediglich umsetzen.

Der Psychologe  Hollmann vom Institut für Arbeitsphysiologie hat speziell für diese Berufsgruppe ein Präventionsprogramm entwickelt und mit Mitarbeitern der Verwaltung erprobt: Die Beschäftigten erhalten Informationen über das Burn-out-Syndrom, analysieren belastende Situationen in ihrer Arbeit und trainieren ihre „Ressourcen“, wie etwa die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Team.

Auch spezielle Übungen zum Umgang mit Konflikten sind hilfreich. Entlastend kann es laut Hollmann sein, sich über Grenzen im „Aushaltenmüssen“ von Aggressionen zu verständigen. Würden diese Grenzen bei einem Kundengespräch überschritten, helfe oft nur noch ein Notknopf unter dem Schreibtisch, der Sicherheit gegen körperliche Angriffe vermittele. Und manchmal sei es bei einer verfahrenen Gesprächssituation das Beste, den Fall an einen Kollegen abzugeben.

Wie viele Arbeitnehmer vom Burn-out-Syndrom betroffen sind, ist schwer abzuschätzen, da es in den meisten Fällen nicht zum voll ausgeprägten Krankheitsbild mit Dienstunfähigkeit kommt. Der Prozess des Rückzugs beginnt schleichend – meist unbemerkt vom Arbeitgeber und den Betroffenen selbst – und kann sich über Jahre erstrecken. Viele Betroffene meiden zunehmend alle sozialen Kontakte bei der Arbeit und verringern ihr Engagement für solche Aufgaben, die über den Kern ihrer Tätigkeit hinausgehen. Erst im fortgeschrittenen Stadium weitet sich der Leistungseinbruch dann auch auf die zentralen Arbeitsbereiche aus.

Meist wird das Problem erst dann für den Arbeitgeber sichtbar. In diesem Stadium jedoch sei Hilfe extrem zeitaufwändig und kostspielig, so Hollmann. Deshalb sei es besonders für Arbeitgeber wichtig, die Prävention nicht dem Einzelnen zu überlassen. Generell gelte es, Handlungsspielräume zu schaffen: Eine stärkere Beteiligung der Mitarbeiter bei der Gestaltung der Arbeitsabläufe verhindere, dass diese sich ausgeliefert und ohnmächtig fühlten. Quelle: idw

 

Seminar zum Thema: Kampf dem Burnout in der Verwaltung!

Der neue Seminarfahrplan für Nachwuchsführungskräfte 2011/12 im öD ist jetzt hier zum download verfügbar. Sichern Sie sich jetzt noch den Schnellbucherrabatt als Inhousemaßnahme! Sie wollen mehr über unsere Nachwuchsführungsprogramme wissen? nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Nachwuchsführungskräfteprogramm 2011/12
IN DIE ZUKUNFT FÜHREN2011.pdf
PDF-Dokument [3.0 MB]

Studieninstitut POLIS hat die Umsetzung des TVöD wissenschaftlich untersucht.

Die Kommunalverwaltungen sind jetzt bald im 5. Jahr der Umsetzung des Leistungsentgeltes nach § 18 des TVöD-VKA. An die leistungsbezogene Bezahlung wurden hohe Ziele geknüpft: Sie  soll  „dazu beitragen, die öffentlichen Dienstleistungen zu verbessern. Zugleich sollen Motivation, Eigenverantwortung und Führungskompetenz gestärkt werden.“ (TVöD § 18 VKA, Abs. 1). Eine interessante Studie zur Vergleichbarkeit der Leistungsorientierten Bezhalung mit den Leistungsprämiensystemen aus der Privatwirtschaft haben 2 POLIS-Autoren jetzt veröffentlicht. Die Autoren ziehen sowohl ein erstes Fazit zur Umsetzung, als auch zeigen Sie tatsächlich abgeschlossene Zielvereinbarungen und Bewrtungsbögen aus Kommunen. Insbesondere beantworteten die Autoren auch bereits die Frage, ob die vorhandenen monetären Anreize geeignet sind, die erwünschten Motivationswirkungen zu erzielen. Hier stützen sich die Autoren auf zwei Untersuchungen: die des Instituts für Marktforschung in Leipzig und die der OECD: „Performance-related Pay Policies for Government Employees".

Das Buch der POLIS-Autoren können Sie hier bestellen.

 

Bertram, Jana und Hubert, Jens-Reinhold: Neue Wege der Zusammenarbeit in der öffentlichen Verwaltung: Die Umsetzung privatwirtschaftlicher Führungsinstrumente wie Mitarbeitergespräche, Zielvereinbarungen und systematischer Leistungsbewertung im öffentlichen Dienst: Vorstellung und kritische Betrachtung anhand der aktuellen Implementierung von Leistungsbewertungen in den deutschen Kommunalverwaltungen.Göttingen 2009

DStGB sieht Gefahr, dass Entlastungen bei Kommunen nicht ankommen

Düsseldorf. Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, hat die Bundesregierung zur Nachbesserungen beim so genannten kommunalen Finanzkraftstärkungsgesetz aufgefordert. Der Bund wolle zwar mit dem Gesetz, das am heutigen Mittwoch im Kabinett beschlossen werden soll, künftig die Kosten der Grundsicherung im Alter übernehmen, was ein positives Signal sei. „Allerdings sind Nachbesserungen im Gesetzesentwurf erforderlich, damit die Entlastungen auch tatsächlich bei den Städten und Gemeinden ankommen und nicht in den Länderhaushalten versickern“, sagte Landsberg Handelsblatt Online.

Das müsse im Gesetzestext zum Ausdruck kommen. „Wir haben leidvolle Erfahrung, dass die klammen Länder Mittel des Bundes für die Kommunen nicht oder nicht ausreichend weiterleiten“, sagte Landsberg. Das müsse von vornherein verhindert werden.

 

Stadtverwaltung Leichlingen stellt POLIS-Formular online

Ludwigshafen. Die Stadtverwaltung Leichlingen hat nach einem Inhouse-Seminar, bei dem die POLIS-Praxis-Dozenten Formularbögen für Kommunalverwaltungen entwickelt haben, Formulare online gestellt. "Wir freuen uns sowohl auf eine weitere Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Leichlingen, als auch, dass unsere Formulare so gut angekommen sind. Dies beweißt die Nachhaltigkeit unserer Seminare", so Jana Bertram, die Dozentin des Seminars. Sie sind als Kommune auch an Formularvorlagen zur Verwaltungsvereinfachung für Bürger interessiert? Schreiben Sie uns!

Link zur Stadtverwaltung: www.leichlingen.de

KGSt-Forum 2011 in Nürnberg

Sieben Themendächer bilden die thematischen Leitlinien des KGSt®-FORUMS 2011, das unter dem Motto „Wir stärken Kommunen" stattfinden wird.

Das KGSt®-FORUM ist der Treffpunkt für Fach- und Führungskräfte aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, die hier Erfahrungen austauschen, Lösungen diskutieren und Impulse weitergeben können. Unter dem KGSt-Vorstand Gerhard Banner wurde Mitte der 80er Jahren die Mitgliederversammlung der KGSt zum inzwischen größten kommunalen Fachkongress weiterentwickelt. Seit 1985 findet das KGSt®-FORUM im dreijährigen Turnus statt. Der große Erfolg lässt sich an der letzten Veranstaltung in Bremen 2008 mit 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und annähernd 100 Fachveranstaltungen ablesen.

 

Im September 2011 werden in Nürnberg in zahlreichen Fachvorträgen, Workshops und Diskussionsrunden die aktuellen Themen des Kongresses unterschiedlich präsentiert.

Zur KGSt und weiteren Infos über den Kongress geht es hier


POLIS-Autoren schreiben weiter für Wolters Kluwer / Fachverlag für die öffentliche Verwaltung

Mittlerweile haben insgesamt drei POLIS-Dozenten bereits für Wolters-Kluwer veröffentlicht. Die neueste Veröffentlichung stammt von Silvia Göstemaier und befasst sich mit dem Thema "Schulverwaltungsoptimierung". Die aktuelle Veröffentlichung finden Sie in dem Buch, das Sie hier  bestellen können.

TVöD-Untersuchungen- ein alter Hut?

Zum Stand der TVöD-Umsetzung stellen wir nachfolgend folgende Studie zum download vor. Zwei-Drittel der Kommunen sehen weiteren Handlungsbedarf, so dass Fazit der Untersuchung.

 

LOB im TVöD nach §18: zwei Drittel der Kommunen sehen Handlungsbedarf.
LOB_TVöD.pdf
PDF-Dokument [391.6 KB]
Bundeswehrreform
Interessen der Standortgemeinden berücksichtigen
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert finanzielle Kompensationen für Gemeinden, die von einer möglichen Schließung von Bundeswehrstandorten betroffen sein könnten. Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des DStGB, sprach sich gegenüber dem Hamburger Abendblatt dafür aus, dass die Liegenschaften der Bundeswehr den Gemeinden unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden, um dort neues Gewerbe und neue Arbeitsplätze ansiedeln zu können. 
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Quelle: obs Bilddatenbank
Ein schlichter Verkauf der freiwerdenden Flächen komme nicht in Frage. „Jahrelang waren wir gute Gastgeber der Bundeswehr und haben unsere Infrastruktur den militärischen Erfordernissen angepasst“, erinnert Landsberg an die Situation der Standortgemeinden. Daher müssten bei den jetzt anstehenden Entscheidungen die lokale Arbeitsmarktsituation als auch die Konversionsmöglichkeiten berücksichtigt werden.

Der vollständige Artikel steht auf der Homepage des Hamburger Abendblatt zum Nachlesen zur Verfügung.

Referenzen, Referenzen, Referenzen....

Täglich mehren sich externe Portale, die sich freuen, uns zu nennen:

 

Stadtverwaltung Bremen: Bremen

Carl Link Verlag: Schulleitung.de

Weiterbildung in Baden-Württemberg: Netzwerk Fortbildung

Kompetenzteam Schulministerium NRW

Seminarportal emagister

Bürgerschaftliches Engagement
DStGB startet Info-Kampagne Bundesfreiwilligendienst
Der neue Bundesfreiwilligendienst bietet große Chancen für das Engagement von Frauen und Männern aller Altersgruppen in den Städten und Gemeinden. Der DStGB erwartet, dass mittelfristig über 10.000 Freiwillige für Aufgaben in den Städten und Gemeinden gewonnen werden können. „Bürgerschaftliches Engagement ist das soziale Kapital der Städte und Gemeinden“ erklärte das Geschäftsführende Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB), Dr. Gerd Landsberg, heute in Berlin. Der DStGB hat deshalb eine umfassende kommunale Info-Kampagne zu den Möglichkeiten des Bundesfreiwilligendienstes gestartet.
Bildquelle: obs Bilddatenbank
Der Bundesfreiwilligendienst richtet sich im Gegensatz zum Zivildienst an Jung und Alt, ohne Rücksicht auf Staatsangehörigkeit und Geschlecht. Er eröffnet deutlich mehr Tätigkeitsfelder als der bisherige Zivildienst.

So gibt es in den unterschiedlichsten städtischen und gemeindlichen Aufgabenfeldern spannende Einsatzbereiche: In den Kindertageseinrichtungen, Ganztagsschulen, kulturellen Einrichtungen wie Bibliotheken, Museen oder Theatergruppen, Senioren- und Pflegeeinrichtungen, Behinderteneinrichtungen,  Mehrgenerationenhäusern, Sportvereinen, bei der Freiwilligen Feuerwehr oder dem Rettungsdienst. Auch in der Denkmalpflege oder bei ökologischen Projekten der Stadt können Freiwillige eingesetzt werden.

„Insbesondere beim Ausbau der schulischen Ganztagsangebote und der kommunalen Bildungslandschaften sehe ich vielfältige Einsatzfelder“, erläuterte Landsberg. Freiwillige können auch in die Betreuungsarbeit einbezogen werden, z.B. bei der Gruppenarbeit, der Erziehungshilfe und in der Hausaufgabenbetreuung.


„Vor allem aber können auch die Freiwilligen selbst profitieren“, betonte Landsberg. Die jüngeren Freiwilligendienstler haben auf diesem Wege die Möglichkeit, nach ihrem Schulabschluss erste Berufserfahrungen zu sammeln. Sie können die Zeit bis zum Studium oder zur Ausbildung sinnvoll überbrücken, zumal der Dienst regelmäßig auch als Praktikum anerkannt wird. Nach dem Ende des Berufslebens können Freiwillige ihre Lebens- und Berufserfahrung weitergeben.

Alle Freiwilligen erhalten regelmäßig ein Taschengeld von bis zu 330 Euro, eine fachliche Anleitung mit Schulungen und werden sozial- und krankenversichert.

In einer alternden und schrumpfenden Gesellschaft ist freiwilliges Engagement immer wichtiger. „Die Städte und Gemeinden werden deshalb das neue Angebot annehmen“, so Landsberg abschließend.


Weitere Informationen zum Bundesfreiwilligendienst in den Städten und Gemeinden stehen im Schwerpunkt Bundesfreiwilligendienst zur Verfügung.

Pressemitteilung Nr. 26
 
 

© DStGB, Berlin, 25.07.2011

Fotos Aufbauseminar "Schwierige Führungssituationen" Bautzen, Lörrach, Basel, Timmendorfer Strand, etc. jetzt online!

Die Fotos des Intensivseminars für Führungskräfte: "Effizienter Umgang mit schwierigen Führungssituationen im öD" sind jetzt online: Fotos AS Schw. Führungss. Timmendorfer Strand et al., 2011

Neue Service-Hotline: 0151-28 12 35 34

Jetzt sind wir noch besser für Sie erreichbar! Wir haben im Zuge Ihrer vermehrten Nachfrage das Team unserer Telefonzentrale aufgestockt und sind jetzt Montag-Freitag von 08:00-18:00 Uhr unter Tel. 0151-28 12 35 34 für Sie da. Unsere neuen kompetenten und geschulten Mitarbeiter freuen sich auf Ihren Anruf.

Die neuen Mitarbeiter unseres Telefonteams: Frau Marahrenz, Herr de Greff, Frau Osterkamp, Frau Stein, Herr Hüttner, Frau Lingstaedt, Frau van der Fels.

Unsere neue Anschrift:

Studieninstitut POLIS-Seminare

Fortbildungszentrum "Rhein-Main-Neckar"

Haydnstrasse 4b

67227 Frankenthal

Tel.: 0151-28 12 35 34

Fax: 07221-40 94 988

mail: sekretariat@polis-seminare

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Aktuelles

+ Neue Untersuchung zu Stress am Arbeitsplatz / Psychische Erkrankungen bei Mitarbeitern in der Verwaltung steigen weiter an! +

 

Knapp die Hälfte der Erwerbstätigen in Deutschland ist überzeugt, dass der Stress im Arbeitsalltag in den vergangenen zwei Jahren zugenommen hat. Rund jeder zweite Arbeitnehmer arbeitet nach eigenen Angaben unter starkem Termin- und Leistungsdruck. Das geht aus dem "Stressreport Deutschland 2012" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hervor. (mehr dazu...)

 

 

Burn-out gibt es auch in der Verwaltung!

 

 

Neues Präventionsprogramm für Beschäftigte mit engem Kundenkontakt

Burn-out galt lange als das „Stresssyndrom der pflegenden Berufe“. Mittlerweile ist aber klar, dass dieser Zustand des inneren Ausgebranntseins auch vor anderen Berufen nicht Halt macht – nicht einmal vor der Verwaltung. In Zusammenarbeit mit der Bezirksregierung Münster hat das Institut für Arbeitsphysiologie an der Universität Dortmund nun ein Programm zur Vorbeugung des Burn-out-Syndroms in der Versorgungsverwaltung entwickelt.

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